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Annemarie Böttcher Fachanwältin für Arbeitsrecht
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Liebe Leserin, lieber Leser,
kleine und mittlere Unternehmen sehen in der Globalisierung meist
nur eine Bedrohung für ihr Unternehmen. Tatsache ist, dass
Mittelständler Chancen und Nischen haben, die den Großen verwehrt
sind.
Ein mittelständischer Textil-Versender hat mir seine Strategie
erklärt: "Die Großen bestellen 100.000 T-Shirts in China – und müssen
dann sehen, wie sie diese los werden. Klappt es nicht, müssen sie unter
Preis verkaufen und produzieren Verluste. Wir produzieren nur, was
bestellt ist. Das bedeutet keine Lagerkosten, keine Preisnachlässe –
dafür stabile Gewinne."
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Mehr über erfolgreiche Konterstrategien für mittelständische Unternehmen im folgenden Beitrag.
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Mit freundlichen Grüßen,

Annemarie Böttcher, Fachanwältin für Arbeitsrecht
Erfolgreich im globalen Wettbewerb: Chancen für den Mittelstand
Können
kleine und mittlere Unternehmen überhaupt noch bestehen in Zeiten, in
denen Großunternehmen die Vorteile der Globalisierung ausnutzen?
„Und wie!“ … ist unsere Antwort – mit klaren Strategien und Konzepten, die erfolgreich machen.
Die
Globalisierung beschert den Großunternehmen zahlreiche Möglichkeiten,
Ihre Produktionen (scheinbar) kostengünstig ins Ausland zu verlagern.
Da können Sie als Mittelständler kaum mitziehen und als
Kleinunternehmen schon gar nicht. Halten Sie deshalb mit diesen vier
Erfolgsstrategien dagegen:
1. Mitarbeitermotivation
Führen
Sie Ihre Mitarbeiter mit Zielvereinbarungen zu mehr Motivation und
damit Ihr Unternehmen zu mehr Flexibilität und Schnelligkeit. Gerade
die hohe Qualifikation der hiesigen Beschäftigten wird oft
unterschätzt. Wenn Sie diese richtig „herauskitzeln“, haben Sie einen
erheblichen Vorteil und machen mögliche Nachteile Ihres Standorts damit
wett.
Wichtig:
Ziele müssen messbar und erreichbar sein. Besprechen Sie diese
ausführlich und objektiv mit Ihren Mitarbeitern und scheuen Sie sich
auch nicht, eine gemeinsame Beurteilung der vergangenen Zeiträume
vorzunehmen.
2. Spezialisierung
Konzentrieren
Sie sich auf Ihre Kernkompetenzen. Arbeiten Sie Ihre Stärken heraus und
bauen Sie diese gezielt aus. So werden Sie in Ihrem Segment
Spitzenreiter und können diese Position durch Kräftebündelung auch
erfolgreich verteidigen. Arbeiten Sie am Unternehmens-Know-How. Fördern
und honorieren Sie Ideen Ihrer Mitarbeiter.
3. Kontrolliertes Wachstum
Drosseln
Sie bei Bedarf das Wachstumstempo.Eine zu schnelle Expansion führt
gerade bei Kleinunternehmen oft zur Insolvenz, weil die notwendigen
Finanzierungsmittel nicht oder nicht in ausreichender Menge zur
Verfügung stehen.
Wichtig:
Eine Kontrolle erreichen Sie nur durch Einsatz von Kostenrechnungs- und
Planungssystemen, die auch bei Kleinstunternehmen kostengünstig und
manchmal sogar unter Einsatz verschiedener Fördermittel eingeführt
werden können.
4. Überwachen Sie den Cashflow
Machen
Sie den Cashflow zur wichtigsten Unternehmensgröße. Der Cashflow ist
eine Kennzahl, die angibt, wie viel Liquiditätsmittel in Ihrem
Unternehmen durch die wirtschaftlichen Aktivitäten neu entstanden sind.
Formeln und Erläuterungen für unterschiedliche Cashflow-Definitionen
finden Sie im Internet z.B.unter www.olev.de/c/cash-flow.htm.
Tipp:
Die geeignete Formel für „Ihren“ Cashflow sprechen Sie am besten mit
Ihrem Steuerberater ab. Dieser kann die Kennzahl automatisiert bei
jedem Jahresabschluss ermitteln. Als Faustregel gilt: „Stimmt“ der
Cashflow stimmen auch Jahresüberschuss und Bankkonten.
Kostenlose Tipps für Sie – und das in Zeiten die immer härter werden. Aber sie werden auch rationaler. Und genau darin liegt die grosse Chance: Wer sie nutzt, kann Finanzierungskosten deutlich senken und sich jederzeit zusatzliche Liquiditat sichern. Lesen Sie in „Unternehmenserfolg online“ wie Sie Ihr Unternehmen weiterhin erfolgreich steuern.
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