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Autor: schmidta

Virtuelle Spielwährungen: EuGH kippt Steuerfreiheit – volle Umsatzsteuerpflicht droht

Der EuGH stellt klar: In-Game-Währungen sind weder steuerfreie Zahlungsmittel noch Gutscheine. Für Anbieter bedeutet das eine klare Konsequenz bei der Umsatzsteuer – mit unmittelbaren finanziellen Auswirkungen (EuGH, Urteil vom 05.03.2026, Az.: C-472/24).

Auslandsreisekosten ab 01.01.2026 – so verfahren Sie richtig

Welche Pauschalen können Unternehmer und Arbeitnehmer bei Auslandsreisen steuerlich geltend machen? Was gilt, wenn höhere Aufwendungen mit Belegen nachgewiesen werden? Welche anteiligen Kürzungen müssen Sie vornehmen, wenn Verpflegung gestellt wird?

Kinderbetreuungskosten in der Einkommensteuererklärung 2025

Bei der Einkommensteuererklärung 2025 sind höhere Kinderbetreuungskosten als bisher steuerlich absetzbar. Zugleich prüfen die Finanzämter den Ansatz von Aufwendungen für die Kinderbetreuung deutlich strikter.

Widerruf der privaten Kfz-Nutzungs- möglichkeiten

Die Überlassung eines Dienstwagens auch zur privaten Nutzung ist bei Arbeitnehmern regelmäßig ein gern gesehener Teil des Arbeitsentgelts. Es gibt jedoch Fälle, bei denen der Arbeitgeber die Privatnutzung widerrufen möchte und dazu im Arbeitsvertrag eine Widerrufsklausel vereinbart hat.

Bewirtungskosten richtig absetzen – neues BMF-Schreiben

Durch die vermehrte Nutzung elektronischer Rechnungen gibt es neue Vorschriften für den steuerlichen Abzug von Bewirtungsaufwendungen. Was ist zu bedenken, was ändert sich, worauf achtet das Finanzamt besonders?

Solarpark-Aufteilung löst Umsatzsteuer aus

Wird ein Solarpark auf mehrere Erwerber aufgeteilt, entfällt die Steuerfreiheit. Entscheidend ist, wer die Stromeinspeisung weiterhin übernimmt.

Freiwillige Online-Beiträge ohne Umsatzsteuer? Gericht stärkt Plattformbetreiber – BFH entscheidet endgültig

Spenden, Patenschaften, Crowdfunding: Viele digitale Geschäftsmodelle finanzieren sich über freiwillige Beiträge. Doch sind diese Zahlungen umsatzsteuerpflichtig? Ein aktuelles Finanzgerichtsurteil verneint den Leistungsaustausch – die Revision beim BFH läuft.

Bei Irrtum: Steuerfolgen können rückwirkend entfallen

Anteilsübertragungen im Unternehmen können teuer werden – vor allem, wenn die steuerliche Einschätzung falsch war. Der BFH stärkt nun die Möglichkeit, solche Fehler zu korrigieren: Rückabwicklung ist möglich – und steuerlich rückwirkend wirksam.

Zurück zu 7 % – was Gastronomen jetzt zur neuen Umsatzsteuer-Regel wissen müssen (Teil 2)

Teil 1 lieferte den Überblick zur Rückkehr des ermäßigten Steuersatzes ab 2026. Teil 2 zeigt, wo es in der Umsetzung kompliziert wird: Wie Kombiangebote korrekt aufgeteilt werden, was sich bei Business-Packages ändert – und warum Gutscheine künftig steuerlich ganz anders zu behandeln sind.
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