Sie verwenden einen veralteten Browser. Um im Internet auch weiterhin sicher unterwegs zu sein, empfehlen wir ein Update.

Nutzen Sie z.B. eine aktuelle Version von Edge, Chrome oder Firefox

Ratgeber
27. November 2025

SteuerSPARticker

SSB+
SteuerSPARticker
Bild: © Seiya Tabuchi / iStock / Getty Images Plus
Das Bundesverfassungsgericht hat das Willkürverbot im Steuerrecht gestärkt: Auch mündliche oder gelebte Vereinbarungen zwischen verbundenen Unternehmen können steuerlich anerkannt werden – selbst bei hohen Beträgen. Gleichzeitig hat der BFH klargestellt, welche E-Mails Unternehmen im Rahmen einer Außenprüfung wirklich vorlegen müssen. Zwei Entscheidungen, die die Praxis spürbar entlasten.

Schriftform ersetzt keine Prüfung – wie das Bundesverfassungsgericht das Willkürverbot im Steuerrecht gestärkt hat

Wie verbindlich müssen Absprachen zwischen Schwesterfirmen sein, um steuerlich anerkannt zu werden? Ein Urteil des BVerfG zeigt: Auch mündliche oder gelebte Vereinbarungen können reichen – wenn sie wirtschaftlich nachvollziehbar sind. Das stärkt unternehmerische Handlungsspielräume.

Joachim Welper
+

Weiterlesen mit Steuersparbrief +

Sollten Sie noch keinen persönlichen Login eingerichtet haben, wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice service@weka.de.

Weiterlesen mit Steuersparbrief +
Exklusiver Zugriff auf die Online-Mediathek inklusive Heftarchiv, Arbeitshilfen und Downloads.
Aktuelles Steuerrecht für Unternehmer und Steuerdienstleister.
Direkter Draht zu unseren Experten für Themenwünsche und Fragen.