Der EuGH stellt klar: In-Game-Währungen sind weder steuerfreie Zahlungsmittel noch Gutscheine. Für Anbieter bedeutet das eine klare Konsequenz bei der Umsatzsteuer – mit unmittelbaren finanziellen Auswirkungen (EuGH, Urteil vom 05.03.2026, Az.: C-472/24).
Durch die vermehrte Nutzung elektronischer Rechnungen gibt es neue Vorschriften für den steuerlichen Abzug von Bewirtungsaufwendungen. Was ist zu bedenken, was ändert sich, worauf achtet das Finanzamt besonders?
Spenden, Patenschaften, Crowdfunding: Viele digitale Geschäftsmodelle finanzieren sich über freiwillige Beiträge. Doch sind diese Zahlungen umsatzsteuerpflichtig? Ein aktuelles Finanzgerichtsurteil verneint den Leistungsaustausch – die Revision beim BFH läuft.
Teil 1 lieferte den Überblick zur Rückkehr des ermäßigten Steuersatzes ab 2026. Teil 2 zeigt, wo es in der Umsetzung kompliziert wird: Wie Kombiangebote korrekt aufgeteilt werden, was sich bei Business-Packages ändert – und warum Gutscheine künftig steuerlich ganz anders zu behandeln sind.
Wer Dienstleistungen ins Ausland verkauft, steht schnell vor der Frage: Rechne ich mit oder ohne deutsche Umsatzsteuer ab? Die Antwort hängt vom Leistungsort ab – und der ist nicht immer dort, wo man denkt. Teil 1 erklärt die Grundregeln, die jeder Selbstständige kennen sollte.