Soll eine GmbH aus mannigfaltigen Gründen liquidiert werden – sprich im Handelsregister gelöscht werden –, stellt sich die ertragsteuerliche Frage nach einer praktischen Handhabung. Dies gilt aufgrund des sog. Trennungsprinzips sowohl auf Ebene der GmbH als Rechtsträger als auch auf Ebene des Gesellschafters.
Die Kosten für die Kinderbetreuung können Arbeitgeber steuer- und sozialversicherungsfrei dem Arbeitnehmer erstatten. Im Gegenzug darf der Beschäftigte die Aufwendungen dann nicht in seiner persönlichen Steuererklärung geltend machen. Und wenn doch? Haftet der Arbeitgeber?
Im Bau- und Reinigungsgewerbe entscheidet die Bescheinigung USt 1 TG darüber, wer die Umsatzsteuer ans Finanzamt abführt. Wer sie kennt und richtig einsetzt, vermeidet teure Haftungsfallen und fehlerhafte Rechnungen.
Seit rund zwei Jahrzehnten gibt es die USt.-Nachschau. Seither wird sie vom Finanzamt immer häufiger eingesetzt, um Steuerverkürzungen zu bekämpfen. Welche Rechte und Pflichten hat Ihre Firma bei solch einem Überraschungsbesuch? Was wird geprüft, worauf sollten Sie sich einstellen?
Welche Pauschalen können Unternehmer und Arbeitnehmer bei Auslandsreisen steuerlich geltend machen? Was gilt, wenn höhere Aufwendungen mit Belegen nachgewiesen werden? Welche anteiligen Kürzungen müssen Sie vornehmen, wenn Verpflegung gestellt wird?
Bei der Einkommensteuererklärung 2025 sind höhere Kinderbetreuungskosten als bisher steuerlich absetzbar. Zugleich prüfen die Finanzämter den Ansatz von Aufwendungen für die Kinderbetreuung deutlich strikter.
Die Überlassung eines Dienstwagens auch zur privaten Nutzung ist bei Arbeitnehmern regelmäßig ein gern gesehener Teil des Arbeitsentgelts. Es gibt jedoch Fälle, bei denen der Arbeitgeber die Privatnutzung widerrufen möchte und dazu im Arbeitsvertrag eine Widerrufsklausel vereinbart hat.
Durch die vermehrte Nutzung elektronischer Rechnungen gibt es neue Vorschriften für den steuerlichen Abzug von Bewirtungsaufwendungen. Was ist zu bedenken, was ändert sich, worauf achtet das Finanzamt besonders?
Anteilsübertragungen im Unternehmen können teuer werden – vor allem, wenn die steuerliche Einschätzung falsch war. Der BFH stärkt nun die Möglichkeit, solche Fehler zu korrigieren: Rückabwicklung ist möglich – und steuerlich rückwirkend wirksam.